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Begräbnis Zitate

Der Tod ist wie ein dunkles Tor,
wir gehen hindurch – und sind daheim.
(Peter Lippert)

Kein Wort und keine Tat geht verloren.
Alles bleibt und trägt Frucht.
(Carl Hilty)

„Wer im Bewusstsein seiner Lieben lebt,
der ist nicht tot, der ist nur fern.
Tot ist der, der vergessen wird.“
(Johann Wolfgang von Goethe)

Es gibt nichts, was die Abwesenheit eines geliebten Menschen ersetzen kann.
Je schöner und voller die Erinnerung, desto härter die Trennung,
aber die Dankbarkeit schenkt in der Trauer eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne wie ein kostbares Geschenk in sich.
(Dietrich Bonhoeffer)

Das einzig Wichtige im Leben sind Spuren von Liebe, die wir hinterlassen,
wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen.
(Albert Schweitzer)

Wenn Du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache.
(Antoine de Saint-Exupéry)

Sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen,
sondern schließe deine Augen,
und du wirst mich unter euch sehen, jetzt und immer.
(Khalil Gibran)

Du bist ins Leere entschwunden, aber im Blau des Himmels
hast du eine unfassbare Spur zurückgelassen,
im Wehen des Windes unter Schatten ein unsichtbares Bild.
(Rabindranath Tagore)

Mich lässt der Gedanke an den Tod in völliger Ruhe.
Ist es doch so wie mit der Sonne: Wir sehen sie am Horizont untergehen
aber wir wissen, dass sie „drüben” weiterscheint.
(J. W. Goethe)

Wahrlich, keiner ist weise, der nicht das Dunkel kennt,
das unentrinnbar und leise von allen ihn trennt.
(Hermann Hesse)

Wenn der Tod unsere Augen schließt, werden wir in einem Lichte stehen,
von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.
(Schoppenhauer)

Sterben, das ist der Weg zu dem Worte,
das ewig besteht, wenn Himmel und Erde vergeht.
(Albert Steffen)

Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten,
und die Brücke zwischen Ihnen ist die Liebe,
das einzig Bleibende, der einzige Sinn.
(Thornten Wilder)

Und meine Seele spannte weit Ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus.
(Joseph von Eichendorff)

Immer enger, leise, ziehen sich die Lebenskreise,
ach windet hin, was prahlt und prunkt,
schwindet Hoffen, Hassen, Lieben,
und ist nichts in Sicht geblieben
als der letzte dunkle Punkt.
(Theodor Fontane)


Das Glück, das wir durch die Menschen erfahren durften,
die wir liebten, macht den wahren Reichtum unseres Lebens aus.

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